Siegelkunst

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Zuständigkeitsbereich der Regel-Coadministration.

Siegelkunst beschreibt die Fähigkeit, bei der ein Ninja durch das Zeichnen einer bestimmten Formel einen leblosen Gegenstand, Chakra oder sogar Jutsu in einer Schriftrolle oder anderen Objekten versiegelt.
Siegelkunst ist eine aktive Fähigkeit.
Die Fähigkeit muss beherrscht werden, um ihre Vorteile nutzen zu können.

Fähigkeitsstufe 1 2 3 4
Ver-/Entsiegeln von Gegenständen Alle Gegenstände werden zeitgleich ver- oder entsiegelt Mehrere Gegenstände können getrennt voneinander ver- oder entsiegelt werden[1] Mehrere Gegenstände können getrennt voneinander ver- oder entsiegelt werden[1] Mehrere Gegenstände können getrennt voneinander ver- oder entsiegelt werden[1]
Maximal versiegelbare Objektgröße[2] Bis Medizinballgröße

Kosten: 0 Chakra

Bis durchschnittliche Körpergröße

Kosten: 50 Chakra

Bis 3x3x3 Meter

Kosten: 100 Chakra

Bis 8x8x8 Meter

Kosten: 150 Chakra

Maximale Entfernung vom Siegel beim Entsiegeln 0 Meter 5 Meter 10 Meter 20 Meter
Minifähigkeit notwendig
Jutsu und Chakra versiegeln
(pro Siegel)
Bis 60 Chakra Bis 120 Chakra Bis 250 Chakra Bis 500 Chakra
Benutzerabhängige Siegel - - x x Stufe 4 in Bezug auf Zerstören/Brechen
Personenbeschwörung - - - Reichweite 4 km
TP 5 5 10 15
Beispiel 1 - Ver-/Entsiegeln

Ninja A hat 2 Kibaku-Satsu und 1 Siegel mit Items dabei. Er hat Siegelkunst Stufe 2.
Nun möchte er alles in einer Runde aus einer Entfernung von 3 Metern entsiegeln.
Da er maximal 4 Siegel pro Runde lösen kann und es sich um 3 Siegel handelt, ist die Anzahl in Ordnung.
Außerdem kann er aus einer Entfernung von bis zu 5 Metern entsiegeln.
Entsprechend ist auch die Entfernung in Ordnung und er kann seine Aktion problemlos durchführen.

Allgemeines

Folgendes ist im Umgang mit Siegeln zu beachten. Siegeljutsu sind davon ausgenommen, sofern nichts anderweitiges bei der Jutsu vermerkt ist:

  • Das Zeichnen von Siegeln benötigt 15 Runden/Minuten.
    • Die Funktion des Siegels muss bereits zu Beginn des Zeichnens festgelegt werden. Dabei werden die vollen Chakrakosten gezahlt. Alle anderen Bedingungen müssen ebenfalls erfüllt sein[3].
    • Findet dies nicht statt, so kann die Funktion nicht nachträglich ergänzt werden und es handelt sich lediglich um eine Attrappe
  • Das Siegel muss gezeichnet oder anderweitig an einem Gegenstand angebracht werden
    • Bei Aktivierung werden Siegel immer verbraucht.
  • Siegelrollen können nicht versiegelt werden
  • Lebende Wesen können nicht versiegelt werden
  • Für das Aktivieren/Entsiegeln fremder Siegel benötigt man mindestens die Siegelkunst-Stufe, welche man benötigen würde, um ein solches Siegel selbst zu erstellen.
    • Darunter fallen auch Waffen der Kategorie Kayaku
    • Benutzerabhängige Siegel können nur von der bei der Erstellung vorgesehenen Person entsiegelt/aktiviert werden
    • Siegeljutsus gelten immer als Personenabhängig
  • Entsiegeln ist eine freie Aktion

Versiegelte Jutsu

Beim Versiegeln von Jutsu muss folgendes beachtet werden:

  • Die Menge an Chakra, die pro Siegel versiegelt werden kann, richtet sich nach der Siegelkunst Stufe und ist der obigen Tabelle zu entnehmen.
  • Die Werte und Fähigkeiten, die bei einer versiegelten Jutsu beachtet werden müssen, hängen von denen der versiegelnden Person ab.
  • Zusatzkosten [4] müssen während der Versiegelung gezahlt werden.
  • Pro Siegel kann, unabhängig von seinen Chakrakosten, nur ein einziges Jutsu versiegelt werden.
  • Das Entsiegeln von Jutsu bzw. Chakra ist eine volle Aktion.
  • Das Entsiegeln benötigt ein Fingerzeichen zur Aktivierung des Siegels[5].
  • Das Entsiegeln besitzt dieselbe Geschwindigkeit wie die versiegelte Jutsu
  • Es gibt folgende zwei Möglichkeiten, ein Jutsu zu versiegeln. Diese müssen zusätzlich gekauft werden.
Beispiel - Ver-/Entsiegeln

Ninja A versiegelt eine Jutsu, welche 60 Chakra kostet.
Zusätzlich soll die Jutsu für 6 Chakra pro Runde aufrecht erhalten werden.
Er möchte, dass die Jutsu für 2 Runden aufrecht erhalten wird.
Entsprechend muss er direkt bei der Versiegelung 72 Chakra zahlen.

Stationäre Siegel aktivieren (10 TP)

Beherrscht man diese Minifähigkeit, ist es dem Anwender möglich, stationäre, fest platzierte Siegel zu aktivieren.
Dabei gelten folgende Regelungen:

  • Stationäre Siegel fallen nicht unter die Regel der Regenerationsreduktion
  • Es können 8 stationäre Siegel pro Runde aktiviert werden
  • Stationäre Siegel sind fest mit ihrem Zeichenort verbunden und können nicht fortbewegt werden
    • Sie müssen also direkt vor Ort gezeichnet werden
    • Werden stationäre Siegel bewegt, verfällt ihre Wirkung
  • Stationäre Siegel müssen genau auf die Stelle ausgerichtet werden, auf die sie bei Auslösen wirken sollen
Beispiel 1 - Regenerationsreduktion

Ninja A hat 1000 Chakra und erstellt 6 stationäre Siegel, die jeweils 100 Chakra kosten.
Er beherrscht Siegelkunst Stufe 2 und Jutsu und Chakra versiegeln. Somit kann Ninja A pro Siegel 120 Chakra versiegeln.

Normalerweise würde Ninja A aufgrund der Regenerationsreduktion 6*100 = 600-120 = 480 Chakra nicht mehr regenerieren können.
Da stationäre Siegel von dieser Regel ausgenommen sind, kann Ninja A sein Chakra aber normal bis 1000 Chakra regenerieren.

Beispiel 2 - Bewegung von stationären Siegeln

Ninja A hat ein stationäres Siegel an einem bestimmten Ort platziert.
Das Siegel muss direkt vor Ort gezeichnet und aufgesetzt werden.
Nun bewegt Ninja B das Siegel an einen anderen Ort, da er diesen für geeigneter hält.
Auch wenn Ninja B das Siegel nicht beschädigt verliert es seine ursprüngliche Wirkung und ist am neuen Ort nicht mehr funktionsfähig.

Beispiel 3 - Genaue Ausrichtung

Ninja A hat ein stationäres Siegel platziert und so ausgerichtet, dass es genau auf die Tür wirkt, wenn er es aktiviert.
Ninja B möchte einbrechen. Er erkennt durch Sinnesschärfe vor seinem Einbruch allerdings das Siegel.
Damit weis Ninja B, wohin dieses Siegel ausgerichtet ist bzw. wie er es umgeht.

Jutsu und Chakra versiegeln (10 TP)

Beherrscht man diese Minifähigkeit, ist es dem Anwender möglich, Jutsu bzw. Chakra frei zu versiegeln.
Dabei gelten folgende Regelungen:

  • Siegel können vom Anwender an Dritte übergeben werden
    • Dazu muss der Dritte Teilnehmer auf einer gemeinsamen Mission sein[6]
  • Übergebene Siegel verfallen am Ende der Mission, auf der sie übergeben wurden
Beispiel 1 - Jutsu versiegeln

Ninja A besitzt Siegelkunst auf Stufe 4 und zusätzlich diese Fähigkeit.
Er kann damit also pro Siegel bis zu 500 Chakra versiegeln.
Möchte er nun ein Jutsu versiegeln, so muss er 15 Runden aufwenden, um das Siegel zu erstellen.

Beispiel 2 - Siegel an Dritte übergeben

Ninja A hat zwei Jutsu versiegelt. Eines davon möchte er an Ninja B weitergeben.
Hierfür muss die Übergabe auf einer Mission stattfinden, auf der sowohl Ninja A als auch Ninja B teilnehmen.
Es ist nicht möglich, das Siegel nur kurz im Intro der Mission zu übergeben.

Die Mission verläuft glücklich. Ninja B muss das übergebene Siegel nicht einsetzen und behält es nach Abschluss der Mission einfach.
Allerdings verliert das übergebene Siegel am Ende der Mission seine Wirkung.
Ninja B kann mit dem Siegel also nicht mehr anfangen.

Regenerationsreduktion

Wird insgesamt in allen Siegeln zusammen mehr Chakra versiegelt, als maximal pro Siegel versiegelbar ist, so kann darüber hinaus versiegeltes Chakra nurnoch über Ausdauerumwandlung regeneriert werden. Wird dieses Chakra mittels Ausdauer regeneriert, so kann diese Ausdauer nicht regeneriert werden. Diese Einschränkungen gelten solange, bis das Siegel gelöst wird.
Dies gilt auch für Siegeljutsus und versiegelte Jutsus.

Beispiel

Ninja A versiegelt zwei Jutsus, welche jeweils 400 Chakra kosten und hat Siegelkunst Stufe 4.
Dies ist folglich möglich, jedoch hat er damit insgesamt 800 Chakra versiegelt, welches über 500 liegt.
Folglich können 300 Chakra solange, bis die Siegel gelöst werden ausschließlich über Ausdauerumwandlung regeneriert werden.

Personenbeschwörung

Bei der Beschwörung von Personen mittels eines Siegels ist folgendes zu beachten:

  • Es muss Blut der Person zur Verfügung stehen
  • Nach der Beschwörung zerstört sich das Siegel selbst
  • Es ist irrelevant ob die Person selbst dazu in der Lage wäre an den Ort an den sie beschworen wird zu gelangen oder nicht
  • Die beschworene Person darf die Beschwörung nicht ablehnen
  • Das Anfertigen eines Personenbeschwörungssiegels kostet 100 Chakra
Beispiel - Ver-/Entsiegeln

Ninja A hat Blut von Ninja B und möchte diesen mittels Siegelkunst beschwören.
Ein entsprechendes Siegel hat er bereits angefertigt.
Ninja B wird in einem Lagerhaus gefangen gehalten und kann dieses nicht selbstständig verlassen.
Dies spielt jedoch für die Beschwörung mittels Siegelkunst keine Rolle.
Außerdem ist er ohnmächtig.
Dadurch das er ohnmächtig ist kann Ninja B sich nicht gegen die Beschwörung wehren und kann, selbst falls er nicht einverstanden ist von Ninja A beschworen werden.

Unsachgemäße Zerstörung

Wird ein Siegel unsachgemäß zerstört, so wird keine Fähigkeitsprobe benötigt.
Der Ersteller des Siegels legt beim Zeichnen des Siegels fest, was mit diesem Siegel bei einer unsachgemäßen Zerstörung passiert.
Er kann dabei zwischen folgendem wählen:
1. Der Inhalt wird frei gesetzt.
2. Der Inhalt wird nicht frei gesetzt. Teile des Siegels verbleiben in der Umgebung und das Siegel kann von Personen mit der selben Siegelkunststufe rekonstruiert werden.

Beispiel 1 - Inhalt freisetzen

Ninja A versiegelt eine offensive Feuerjutsu.
Er möchte, dass diese bei unsachgemäßer Zerstörung freigesetzt wird.
Ninja B zerknüllt das Papier, auf welchem das Siegel gezeichnet wurde und zerstört es dadurch unsachgemäß.
Die Jutsu wird freigesetzt und würde bei einem gelungenen Trefferwurf Ninja B verletzen.

Beispiel 2 - Siegel rekonstruieren

Ninja A versiegelt eine Waffe.
Er möchte, dass diese bei unsachgemäßer Zerstörung wiederhergestellt werden kann.
Ninja B zerknüllt das Papier, auf welchem das Siegel gezeichnet wurde und zerstört es dadurch unsachgemäß.
Die Waffe wird nicht freigesetzt.
Stattdessen bleiben Rückstände des Siegels in der Umgebung, anhand welcher das Siegel rekonstruiert werden kann, um an die Waffe zu gelangen.

Besondere Effekte von Siegeln

Permanenter Effekt

Alle Siegeljutsu besitzen die Eigenschaft des permanenten Effekts.[7]
Dies bedeutet, dass der Effekt der jeweiligen Siegeltechnik so lange bestehen bleibt, bis das Siegel erfolgreich gebrochen, sachgemäß oder unsachgemäß zerstört wurde.
Dadurch ist es möglich, Effekte von Ninjutsu und Genjutsu, die normalerweise nur kurzfirstig eine Person betreffen, dauerhaft aufrecht zu erhalten.

Beispiel 1 -

Ninja A nutzt eine spezielle Siegeljutsu, die einen langsamen Heilungseffekt besitzt.
Diese Siegeljutsu heilt den Betroffenen nun so lange, bis sie gebrochen, sachgemäß oder unsachgemäß zerstört wurde.

Unabhängiger Standort

Alle Siegeljutsu besitzen die Eigenschaft des unabhängigen Standorts.[7]
Dies bedeutet, dass die Effekte der jeweiligen Siegeltechnik nahezu unabhängig von der Distanz und der Kenntnis über den derzeitigen Standort des Siegels genutzt werden können.

Beispiel 1 -

Ninja A platziert ein Hiraishin Siegel auf einem Gegner.
Dieser ergreift daraufhin die Flucht und entfernt sich von Ninja A.
Auch wenn sich das Siegel nun mehrere Kilometer von Ninja A entfernt befindet und er nicht genau weis, wo sein Gegner ist, kann er sich durch Anwendung der Jutsu zu seinem Gegner teleportieren.

Weitere Effekte

Proben mit der Fähigkeit

Beim Brechen oder sachgemäßen Zerstören von fremden Siegeln ist immer eine Fähigkeitsprobe notwendig, welche die Siegelkunststufe des ausführenden Charakters und die Komplexität des Siegels berücksichtigt.
Es kann einmalig versucht werden, ein Siegel zu brechen oder sachgemäß zu zerstören. Gelingt dies nicht, so kann das Siegel nicht durch diese Person gebrochen oder sachgemäß zerstört werden.

Die Komplexität eines Siegels entspricht immer der Siegelkunststufe, mit welcher dieses Siegel erstmalig erstellt werden kann.

Brechen

Das Brechen eines Siegels führt dazu, dass der Inhalt des Siegels funktionsfähig entsiegelt wird.
Der Inhalt des Siegels ist daher weiterhin für seinen eigentlichen Zweck nutzbar.
Handelt es sich um eine Siegel-Jutsu, so wird die Jutsu ausgeführt.

Sachgemäßes Zerstören

Das sachgemäße Zerstören eines Siegels führt dazu, dass der Inhalt des Siegels funktionsunfähig entsiegelt wird.
Der Inhalt des Siegels ist daher nicht mehr für seinen eigentlichen Zweck nutzbar.
Handelt es sich um eine Siegel-Jutsu, so wird die Jutsu nicht ausgeführt.
Das Siegel wird in diesem Fall unschädlich gemacht und hat keine weiteren Auswirkungen.

Wie wird gewürfelt?

1. Grundchance 2. Bonus/Malus 3. Komplexität des Siegels - Siegelkunststufe
30% Schlechte Lage -30% -3: +100
-20% -2: +50%
-10% -1: +30%
50% Standard
0% 0%
70% Gute Lage +10% +1: -30%
+20% +2: -50%
+30% +3: -100
Grundchance-Beispiele

Standard (50%)
Man hat ausreichend Zeit, um das Siegel in Ruhe zu bearbeiten. Der Zeitdruck ist zwar vorhanden jedoch gering.
Die Umgebung ist durchschnittlich laut und es sind durchschnittlich viele ablenkende Reize vorhanden.

Schlechte Lage (30%)
Die Umgebung ist sehr laut oder es sind anderweitig stark ablenkende Reize vorhanden.
Der Zeitruck ist hoch, zum Beispiel da jederzeit ein Feind vorbei kommen könnte.

Gute Lage (70%)
Man hat alle Zeit der Welt, da die Wahrscheinlichkeit, dass etwas Störendes passiert, sehr gering oder nicht vorhanden ist.
Die Umgebung ist sehr ruhig. Es sind keine oder sehr wenige störende Reize vorhanden.

Boni/Mali-Beispiele

-30%
-

-20%
Die Person, die entsiegelt, arbeitet nicht besonders sorgsam.
Die Person, die versiegelt hat, arbeitete besonders sorgsam.

-10%
Die Person, die versiegelt hat, benutzte Materialien, die das Siegel besonders schützen.[10]

0%
Keine besonderen positiven oder negativen Einflüsse. Die Personen arbeiten gewöhnlich sorgsam und haben keine besonderen Vor- oder Nachteile.

+10%
Es ist ein Assistent vorhanden, der SK mindestens eine Stufe unter der Komplexität des Siegels hat.
Das Material, auf welchem das Siegel gezeichnet wurde, ist nicht dazu geeignet dieses dauerhaft zu schützen.[11]

+20%
Es ist ein Assistent vorhanden, der SK mindestens auf der Stufe der Komplexität des Siegels hat.
Die Person, die entsiegelt, arbeitet besonders sorgsam.
Die Person, die versiegelt hat, arbeitete nicht besonders sorgsam.

+30%
-

Beispielberechnungen

Ninja A hat Siegelkunst Stufe 3 und möchte ein benutzerabhängiges Siegel der Stufe 3 brechen.
Leider hat er nicht besonders viel Zeit, da er sich in einem Gebiet befindet, in welchem jederzeit ein Feind vorbeikommen könnte. (+30%)
Außerdem unterstützt ihn ein Assistent mit Siegelkunst Stufe 2. (+10%)
Entsprechend hat er eine Chance von 30%+10%+0% = 40% das Siegel erfolgreich zu brechen und an den Inhalt zu gelangen.

Training der Fähigkeit

Im Folgenden befinden sich Empfehlungen zum Training dieser Fähigkeit. Zusätzlich gelten die allgemeinen Regeln zum Thema Training von Fähigkeiten.

Siegelkunst ist auf allen Stufen sowohl ein theoretisches, als auch ein praktisches Training. Leider lässt es sich nicht besonders gut mit Missionen verbinden. Es kann zum Beispiel zunächst die Theorie vermittelt werden, anschließend wird das Zeichnen der Siegel, sowie das Ver- und Entsiegeln dieser Siegel schrittweise geübt.

Frage-Sektion

Frage-Sektion

Navigation

  1. 1,0 1,1 1,2 Das Siegel ist erst aufgebraucht, wenn alle Gegenstände entsiegelt wurden
  2. Sind mehrere Objekte fest miteinander verankert, so werden immer alle verankerten Objekte gemeinsam versiegelt und die Gesamtgröße aller Objekte zusammen gilt.
  3. Z.b. Vorhandensein von Blut für Beschwörungssiegel, Siegel die explizit auf die Haut einer Person gezeichnet werden müssen, müssen auch auf diese gezeichnet werden und nicht auf ein Blatt Papier etc
  4. z.B. Rundenkosten
  5. Außer das versiegelte Jutsu ist selbst fingerzeichenlos bzw. gestiklos
  6. Bloß kurz im Intro der Mission erscheinen und das Siegel abholen, ist nicht möglich.
  7. 7,0 7,1 Versiegelte Jutsu sind davon nicht betroffen.
  8. Einzigartiger Effekt von Siegeltechniken.
  9. Zum Beispiel das Cursed Seal oder einige Heilungstechniken wie Kyu na Shousen]
  10. Zum Beispiel wenn das Siegel in einen massiven Felsen geritzt oder in Metall eingebrannt wurde.
  11. Zum Beispiel wenn das Siegel auf einfachem Papier gezeichnet wurde.